chronische Faulheit - ist das eine psychische Krankheit?

Hier könnt Ihr allgemein über psychische Störungen und Krankheiten sprechen bzw. wenn Ihr Euch nicht auf eine spezielle Thematik festlegen wollt.

Falls Ihr nicht genau wisst, um was für eine Störung es geht oder in welchem Unterforum es passen würde, könnt Ihr ebenfalls auch erst einmal hier schreiben.

chronische Faulheit - ist das eine psychische Krankheit?

Beitragvon Faulpelz » Mi. 21.12.2005, 14:23

Ich frage mich: ist chronische Faulheit vielleicht eine psychische Krankheit? Ich meine nicht vorrübergehende Unlust sondern jahrelange (lebenslange)

Ich war schon immer "faul". Habe als Kind nie mein Zimmer aufgeräumt trotz Sanktionen wie Taschengeldentzug und auch so gut wie nie Hausaufgaben gemacht. Ich habe alle Pflichten nur irgendwie wiederwillig gemacht -wenn überhaupt.
Nach der Schule hatte ich einfach gar keinen Antrieb aber auch keinen Bock irgendwas zu machen. Ich hab weder je gearbeitet noch irgendeine Ausbildung begonnen oder ähnliches. Und jetzt bin ich schon 32.

Ich mache keinen Sport, bin in keinem Verrein, habe keine Hobbys und fast gar keine Freunde oder Kontakte, was mich aber auch nicht sonderlich stört, weil ich eh nichts unternehmen will. Diskotheken, Kino, Kneipe? Da tut es doch auch die Hifi-Anlage, mein Fernseher und das Bier aus dem Supermarkt.

Auch meinen Haushalt lasse ich ziemlich verkommen weil ich einfach keine Lust habe abzuwaschen oder aufzuräumen oder staubzusagen oder ähnliches


Was stimmt bei mir nicht??? -Das ist doch so extrem bei mir... ist das noch bloß einfach ganz normale "Faulheit"?
Faulpelz
 

Beitragvon Dark Soul » Mi. 21.12.2005, 14:40

Falls es eine Krankheit ist, leide ich auch drunter. (Ist ernst gemeint)

Kann es sonst auch sein, das du die Aufgaben, die dir aufgetragen wurden aus Trotz nicht gemacht hast?
Warst du ein Rebell?

Oder hattest du wirklich keine Lust?

Würdest du denn gern etwas tun? Oder ist es so ok für dich wie es ist?
Anscheinend setzt du dich damit ja auseinander, was für mich den Schluß zulässt, du willst was ändern, siehst aber keinen Weg das zu tun.
Oder liege ich hier falsch?
Dark Soul
 

Beitragvon Lutz » Mi. 21.12.2005, 19:55

Blubb

Editiert vom Moderator

@Lutz: Du kannst Dir solche Kommentare sparen! Wenn du Agressionen hast oder Kummer, kannst gern darüber schreiben, aber andere Leute niedermachen, denen es schlecht geht, DAS zeugt von schlechtem Charakter.

Luna
Lutz
 

Beitragvon fixo » Mi. 21.12.2005, 20:12

und ich hasse leute wie dich, die ihre fresse nicht halten können

aber andererseits, ich kann dich angiften, wunderbar, es lebe das kontrollierte entladen von aggressionen
fixo
 

Beitragvon -ce- » Mi. 21.12.2005, 21:35

... wenn jeder seinen Aufgaben nachkommt, stehen Blöd-Lutzes Absonderungen bald schon nicht mehr hier drinnen.

@ Gast Faultier

Beschreibe doch mal Deinen Widerstand etwas detaillierter, damit der Eindruck verschwindet, daß Dein Beitrag ein fake ist, einzig erstellt, um nachher als Gast Lutz alles so geistreich kommentieren zu können
-ce-
 

Beitragvon LittleHelper » Mi. 21.12.2005, 21:49

zu aller erst: chronische Faulheit kann man als Krankheit bezeichnen
das problem ist nur,du musst den anfang machen um "gesund" zu werden,andere können dich nur unterstützen! am besten wäre es wenn du dir ersteinmal ein kleines Ziel setzt was du dann erreichst,z.B. meld dich in einem Verein an oder fang ein Hobby an,nichts weltbewegendes,nur was kleines als anfang,dann mal weiterschauen!
LittleHelper
 

Beitragvon die faule » So. 27.04.2008, 02:37

Es kommt mir sehr bekannt vor muss ich als erstes sagen obwohl ich erst 20jahre alt bin ich bin faul und komme irgentwie nicht dagegen an :(

Ich habe zwar einen Freund aber er muss sehr leiden denn wenn ich wieder mal bei mir zuhause bin dauert es meist Tage mich aufzuraffen und wieder hin zufahren.
Ich suche die ganze Zeit nach genau diesem thema und hilfe und beistand.
Ihr solltet wissen ich bin nicht nur manchmal faul sondern mein leben lang ich hab schon immer rüge einstecken müssen dafür und heute ist es nicht anders.
Ich bin zwar 20 wohne aber immer noch bei meinen Eltern und denen gefällt es gar nicht das ich faul bin.
Es wurde gesagt man solle sich schritt für schritt vorwagen...... ich weiß nicht irgentwie komme ich nicht weiter ich war im verein ...nach xmal absagen wegen GANZ wichtiger termine (fersehgucken zb) ausgetreten. auch weitere versuche wie das machste du anders sind nach kurzer zeit auch fehlgeschlagen.
ich weiß nicht weiter diese faulheit treibt mich an rande des wahnsinns es wäre eigentlich so einfach sage ich mir immer wenn ich mich gequelt hab etwas zu putzen zum amt und so weiter aber jedesmal ist dann dort schluss:( und ich komme nicht weiter.

Ich entschuldige mich für dieses zugetexte!!!

ich werde jetzt meine bestätigung abwarten und bin künftig als elfentau hier aktiv.
die faule
 

Beitragvon Lin » So. 27.04.2008, 19:34

Faulheit, unlost, antriebslosigkeit? könnten auch Symthome von Depressionen sein..

Ich kannte das auch, mich nicht aufraffen können, den ganzen Tag rumsitzen, das Zimmer gammelt vor sich hin. Nicht mal eben Müll ausleeren, ne Sache von 5 Minuten, kein großer Aufwand. Nich mal zu sowas hab ich den Arsch hochgekriegt.
Dazu kam noch, dass mein Schlafrythmus zu dieser Zeit ziemlich hinüber war. Sprich, ich hab teilweise die Tage auch noch einfach so verpennt. So vergingen Wochen ohne das irgendwas passiert wäre, dadurch gings mir natürlich psychisch auch nicht besonders gut.

Aber ich hatte Leute, die mir - nun ja, nicht direkt in Arsch getreten haben, aber doch gezeigt haben, dass es so nicht gehen kann. Ich hab gemerkt, dass ich so nur in ne Sackgasse komm. Vor allem aber war es dann mein eigener Antrieb, der mich dazu gebracht hat mal was zu tun. Ich hab mich an meine Ziele erinnert, was ich mal erreichen wollte. Ich hab oft dran gedacht, aber doch nichts getan. War dann beim Arbeitsamt, die wollten mir helfen eine Stelle zu finden, haben sie gesagt , aber es kam Nichts. Und ich, in meiner "Faulheit/Antriebslosigkeit" saß weiter zu Hause rum und hab gedacht "Die machen schon." und wenn sie sich dann melden, dann krieg ich mein Arsch schon hoch. Dann krieg ich das wieder hin..
Und dann hab ichs selber in die Hand genommen. Ich hab mir ne Stelle gesucht, wo ich jetzt arbeiten kann, mein Schlafrythmus funktioniert wieder - wenn auch mit Alpträumen, aber damit geht es mir allemal besser als ohne Schlaf.
Ich helf mit im Haushalt, halt mein Zeugs sauber, kümmer mich um das was gemacht werden muss. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich manches nich ohne Hilfe schaffen würde, ich hab Glück, dass ich noch ziemlich jung bin (18) und noch ne Mama hab die mir zur Seite steht, außerdem noch eine andere Kontaktperson, die mir bei nachfragen zu gewissen Dingen helfen kann.

Laber laber laber.
Ihr müsst euern Arsch selber hochkriegen, macht euch klar was ihr wollt. Was ihr erreichen wollt. Seit ihr glücklich mit der Situation? Was habt ihr für Träume? Für Ziele?
Ist das, das Leben wie ihrs euch vorgestellt habt?

Sucht euch Leute die euch in gewissen Dingen unterstützen (nicht für euch machen lassen, das müsst ihr selber, aber unterstützung für die ersten Schritte) können.

Ich weiß dass es nicht einfach ist, mir ist es auch nicht leicht gefallen, ich wusste aber, dass was passieren muss und zwar bald.. und ich bin glücklich, dass ichs n Stück weit geschafft hab. An mein Regal hängt ein DinA 4 Blatt wo ich mir meine Ziele und Träume aufgeschrieben hab, so verlier ich sie nie aus den Augen.. und auf alle arbeite ich im Moment hin - in meinen Tempo. Es muss nicht schnell gehen, es muss nur ein bisschen voran gehen.. und das tut es..

Ich wünsch euch alles Gute.
Lin
 

Beitragvon Lin » So. 27.04.2008, 19:39

Lin hat geschrieben:Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich manches nich ohne Hilfe schaffen würde, ich hab Glück, dass ich noch ziemlich jung bin (18 )

*verbesser* ^^
Lin
 

Beitragvon faulenzen » Mo. 28.04.2008, 21:54

hi leute habe mir mal ein paar beiträge angeschaut...und ich muss sagen es trifft alles ziemlich auf mich zu =( aber auch gut zu wissen das man nicht alleine ist...ich bin jetz 15 ! weid jünger als viele andere von euch! aber dennoch habe ich es mit meiner faulheit satt! ich bin ebenfalls absolut antriebslos und bekomm meinen arsch nie hoch! ich behalte zwar in meinem zimmer einigermaßen ordnung, aber die schule is die reine katastrophe! ich war auf dem gymnasium *THUMBS UP* und hab es, was mir noch ein rätsel ist, in die achte klasse geschafft! dann war es auch gut des guten! auf einen schlag war ich auf der realschule! auch das war nicht einfach weil mich keine realschule nehmen wollte! ich bin sozusagen in eine Gesetzlücke geraten! durch glück wurde ich dann von einer realschule genommen! mir war klar...ich muss jetz etwas tun! Anders wird es nichts denn auch realschule is kein kinderspiel! und jetz bin ich 8 klasse realschule...und was hat sich geändert? Nichts! Ich bin genauso faul wie vorher! obwohl ich reihenweise schlechten noten kassiert hatte, bin ich trotzdem faul geblieben! ich rede mir täglich ein " setz dich jetz hin, tu etwas für die schule" das tue ich dann auch...10minuten und dann hab ich keinen bock mehr und raste vollkommen aus und beschimpfe den lernplan aller schulen! zu recht ! aber trotzdem hilft es nichts...deshalb ändert sich auch nichts...und jetz bin ich auf dem besten weg auf die hauptschule zu kommen! am schuljahresende wird es sich entscheiden...! ich bin bereits bei familienhilfen und bekomm jede woche 50 mal in den arsch getreten! aber ich schaff es immer wieder mich i-wie rauszumogeln und hocke am ende wieder mit einer 6 in meinem zimmer und überlege wie ich das meiner mutter bebringen soll! ich sehe keinen ausweg! mir wird bereits geholfen und alle bereits hier aufgezählten möglichkeiten die mir helfen könnten hab ich längst ausprobiert und es kam nichts dabei raus! ich bin eine ausnahme keine frage...und es ist auch komisch so offen darüber zu reden und gleichzeitig noch in der scheisse zu stecken! vielleicht hat jmd von euch eine idee wie ich es noch auf die reihe bekommen kann! MfG jap
faulenzen
 

Beitragvon oinker » Fr. 23.05.2008, 03:42

Hallo,
ich kann euch beruhigen ich bin auch faul. :D
Ich bin jetzt 30 und es hat sich an meiner Faulheit nicht viel verändert.
Ich glaube ich weiß noch wie meine Faulheit langsam anfing.
Ich war früher eigentlich fleißig.
Als ich so 10 war habe ich im Fußballtraining verschossene Bälle wieder geholt und habe gemerkt dass andere es nicht kümmerten. Obwohl die näher am Ball waren hatten die wohl keine Lust den Ball z.B. aus dem Gebüsch zu holen. Ich habe mir gedacht warum ich das machte und beschloß mir es nächstes mal nicht zu machen.
Und das Ergebniss war, weniger Kraftanstrenung und der Ball kam trotzdem von irgendeinem anderen wieder.
Ich weiß auch nicht ob es eine Krankheit ist, ich glaube dass liegt daran dass man als Mann nicht mehr jagen gehen muss um zu überleben. Verhungern wird man auch als fauler Mensch nicht in Deutschland, also warum der Aufwand? :lol:
Ich wünschte ich wäre fleißiger, aber meine Trägheit gewinnt immer den inneren Kampf und das mit Leichtigkeit.
Von meiner Leistung hätte ich locker studieren können, aber habe nur eine Ausbildung gemacht.
Mich kotz auch vieles einfach an. Z.B. der Kapitalismus, die Politik die nur an ihre Diäten denken, die Rentenverarsche, 40 Stundenwoche, Sklavenarbeit usw.
oinker
 

Beitragvon Trauerkloß » Di. 27.05.2008, 22:54

ich hab' das gleiche problem.
ich nehme mir immer etwas vor, krieg es am ende aber doch nicht auf die reihe, weil ich zu träge bin. seit ca. einem jahr mache ich gar keine hausaufgaben mehr. ich schreibe nicht im unterricht mit u. passe nicht auf. vor den arbeiten leihe ich mir dann die mappe von einer freundin aus u. lerne alles nach, weil ich angst habe, nicht versetzt zu werden. dieses nachholen des unterrichtsstoffes schiebe ich dann immer vor mir her, bis ich wirklich soweit bin, dass ich die nacht alles nacharbeiten muss, weil ich zu spät angefangen habe.
wenn ich mir irgendwo hilfe holen will und ich sage, ich leide unter extremer faulheit, werde ich bloß blöd angeschaut.
es kann so nicht bleiben. ich will etwas ändern. aber ich weiß nicht, wie.
Trauerkloß
 

Antwort für den Gast "Faulpelz"

Beitragvon bix » Mo. 09.06.2008, 17:57

genauso ging es immer mr. scdhlimmer noch, seit ich psycho bin. irgendwann drohte mir die Kündigung, obwohl ich kein 'messi' bin. dann erhielt ich den tipp, in das betreute wohnen einzusteigen, mit dem zusatz, dass dies mit entmündigung gar nichts zu tun hat. bei mir: diese leute wollen nur eines, berufsmässig und aus neigung: dir helfen. der ganze postverkehr, vermieter, behörden, alles übernimmt dort mein (schliesslich:) freund jochen.
es ist nicht beschreibbar, wie sich alles total geändert hat, man hat wieder luft zum atmen. es kann natürlich sein, dass meine erfahrung zu singulär ist, aber alle sagten mir, dass die ja auch berufsmässig immer auf deiner seite stehen. frag dich doch mal rum, wie das bei euch so ist.

viele liebe grüsse,

bix
bix
 

Beitragvon Fiddich » Mo. 21.07.2008, 07:34

Irgendwie kenne ich das Problem, mir geht es auch seit Jahren so.

Bekomme ich zum Beispiel ein Projekt in der Schule das in 3 oder 4 Monaten fertig sein muss dann fange ich meist erst 2 Tage vorher an. Diese Projekte sind bisher zwar immer gut oder sehr gut benotet worden aber trotzdem ärgert mich es weil ich ja nicht immer so ein Glück haben kann und weil ich weitaus mehr tun könnt, da ich in meinem selbstgewählten Ausbildungsgang eigentlich recht gut bin was die Theorie angeht .Ich weiß jede Menge und kann Dinge schnell lernen und umsetzen aber dadurch das ich erst 2 Tage vorher damit anfange schaffen es bestimmte Dinge dann nicht mehr in dieses Projekt und es reicht dann meist nur für ne 2 oder 3. Diese Faulheit zieht sich durch meinen kompletten Alltag. Eigentlich mache ich nichts den ganzen Tag ausser an meinem PC sitzen und lesen was der Rest der Welt so macht. Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, man möchte etwas unternehmen, eine bestimmte Aktivität ausüben und schafft es nicht weil man sich denkt "Ach das kann ich auch später noch machen". Größtenteils sind dies nur kleine Dinge aus dem Alltag und teilweise wichtige Aufgaben die mich zum Beispiel in der Schule weiterbringen müssen um das Jahr nicht zu wiederholen. Ich bin an einer Berufsschule die viel Geld im Monat kostet und selbst mit dem Hintergedanken das ich danach erstmal die Schule bezahlen muss, was ein nicht unerheblicher Betrag ist, gebe ich mir keine Mühe denn bisher sind mir die guten Noten einfach so zugekommen. Iich bin einfach mit mir unzufrieden weil ich weiß das ich es hätte wesentlich besser machen können. Ich habe sogar oft das Gefühl das ich meine Familie vernachlässige dadurch das ich einfach zu allem was sie mir anbieten nein sage weil ich keine Lust habe. Zum Beispiel irgendwo mit hinfahren oder sie besuchen kommen und was essen. Es sind so simple Dinge, und wenn diese Dinge dann vorrüber sind dann ärgere ich mich sehr darüber das ich nicht früher angefangen habe. Ich ärgere mich nein zu meiner Familie gesagt zu haben, ich ärgere mich (trotz einer guten Note) das ich nicht früher mit meinen Projekten angefangen habe und so weiter.

Ich will soviel machen aber tue es einfach nicht weil mir dazu die Lust fehlt.

Ich habe mir ein Fahrrad für 600 Euro gekauft weil ich gerne damit fahren will und jetzt steht es seit Monaten im Zimmer und ist noch neu :(. Ich bin eigentlich den ganzen Tag eher lustlos unterwegs obwohl ich soviel zu tun hätte und auch gerne was machen würde. Aber selbst zum ändern der momentanen Situation fehlt mir die Lust. Und viel schlimmer ist das ich weiß das ich Faul bin aber es genau aus dem Grund nicht schaffe das zu ändern. Gut gelaunt oder lustig und spaßig bin ich eigentlich nur wenn ich mit meinen Freunden betrunken in der Kneipe sitze und selbst da mache ich auch nichts ausser trinken. Und da wäre meine nächste Sorge, immer wenn ich trinke und damit meine ich nicht ein zwei Bier sondern richtig viel, fühle ich mich super. Da ich ein gutes Elternhaus genossen habe, ist dies bis jetzt eigentlich kein Problem. Ich trinke nicht in der Woche oder nicht wenn wichtiges ansteht dem ich nicht aus dem Weg gehen kann. Ich trinke lediglich in meiner Stammkneipe mit meinen Freunden und besauf mich auch nicht alleine oder so. Es ist also weniger das Gefühl das ich Alkoholiker werde sondern einfach nur das schlechte Gefühl das ich richtig gute Laune nur dann habe wenn ich besoffen bin und somit kaum noch Hemmungen habe oder dergleichen.

Zur Zeit haben wir Ferien, gerade in der letzten Woche. Ich hatte also wieder mal 4 Wochen Zeit von denen 3 bereits um sind um meine anstehenden 3 Projekte anzufangen die für mein Niveau eigentlich absolut machbar in einer Woche gewesen wären pro Projekt. Das soll nicht überheblich klingen aber die Sachen die wir in der Schule machen sind wirklich einfach, deswegen auch die guten Noten fürs "Nichts-tun". Ich habe jetzt noch eine Woche und werde so wie ich mich kenne wieder Freitag damit anfangen alles zu machen. Ich werde auch fertig, so ist es nicht aber ich ärger mich jetzt schon das ich wieder nicht früher angefangen habe.
Fiddich
 

Krankheiten

Beitragvon Philosoph » Mi. 08.10.2008, 19:55

Kann es sein daß wir an CFR oder Hysterie leiden ?
Philosoph
 

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